Mein Hund - gut gepflegt

So halten Sie Fido sauber und gesund

Dalmatiner wird gebürstet
(Foto: Saskia Massink - fotolia.de)

Eine gute Hundepflege zahlt sich aus. Hunde werden, je nach Rasse und Größe, durchaus zehn bis fünfzehn Jahre alt. Damit der Hund all die Jahre bei bester Gesundheit zubringt, ist eine gute Pflege immens wichtig.

Fellpflege

Selbstverständlich sollte für jeden verantwortungsvollen und fürsorglichen Hundebesitzer die Fellpflege seines Tieres sein. Das Ausbürsten der Unterwolle ist gerade während des Fellwechsels von Nöten. Doch auch die übrige Zeit sollte der Hund regelmäßig gekämmt und gebürstet werden, damit das Haarkleid glänzt. Stumpfes, struppiges oder gar verfilztes Fell lässt jeden Hund ungepflegt aussehen.

Zahn-, Ohren und Augenpflege

Begutachtung der Zähne
Begutachtung der Zähne (Foto: goodluz - fotolia.de)

Darüber hinaus benötigen Hunde eine gute Zahnpflege. Im Handel stehen zum einen spezielle Kauprodukte zur Verfügung, zum anderen Hundezahncremes und Zahnbürsten.

Ebenfalls nicht vernachlässigt werden sollte die Ohrenpflege. Hier reicht es schon, die Ohrmuschel ab und an mit einem Feuchttuch aus Ihrer Hundeapotheke auszuwischen, um den Gehörgang von Schmutz freizuhalten.

Auch die Augen des Hundes bedürfen der Pflege. Einige Rassen neigen zu Tränenfluss, der dann an den Augenrändern eintrocknet. Damit die Augen nicht verkleben, können auch hier feuchte Tücher oder spezielle Augenreinigungspräparate sinnvolle Dienste leisten.

Ungeziefer vorbeugen

Des Weiteren gilt es, durch eine wirksame Parasitenprophylaxe lästigem Ungeziefer vorzubeugen. Gegen Flöhe und Zecken gibt es wirksame Mittel. Hat der Hund sich doch einmal eine Zecke eingefangen, sollte sie mit einer speziellen Zeckenzange sofort entfernt werden. Auch die regelmäßige Verabreichung von Wurmkurpräparaten trägt zur Gesunderhaltung des vierbeinigen Freundes maßgeblich bei.

Parasiten, egal welcher Art, gelten grundsätzlich als potenzielle Krankheiterreger. So können Zecken zum Beispiel eine Erkrankung an Borreliose hervorrufen. Auch starker Wurmbefall löst mitunter ernst zu nehmende Krankheiten aus.

Zum Tierarzt

Hund beim Tierarzt
Hund beim Tierarzt (Foto: zinkevych - fotolia.de)

Selbst wenn der Hund fit und gesund erscheint, ist zumindest ein Tierarztbesuch im Jahr fällig, da die Impfungen jährlich wiederholt werden sollten. Die Tollwutschutzimpfung stellt hier die Ausnahme dar. Sie wird mittlerweile nur noch jedes zweite Jahr injiziert. Die Kombinationsimpfung gegen die gefährlichsten Viruserkrankungen (Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Parainfluenza) bedarf hingegen einer jährlichen Auffrischung.

Ein guter Tierarzt wird dann gleich einen kurzen Check-up vornehmen, bei dem er Gebiss, Ohren und Augen des Hundes kontrolliert. Mitunter müssen auch die Krallen eines Hundes geschnitten werden. Gerade ältere Tiere bewegen sich nicht mehr ausreichend genug, damit die Krallen sich von alleine abwetzen können.

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