Geeignete Leckerchen

Leckere Snacks und Belohnungen

Hund nach Leckerchen
(Foto: hemlep - fotolia.de)

Dürfen Hunde naschen? Natürlich, aber genau wie beim Menschen sollten Leckereien außerhalb der üblichen Mahlzeiten etwas Besonderes sein. Ein Mensch gönnt sich idealerweise etwas Süßes als kleine Belohnung nach einem anstrengenden Tag oder einer gelungenen Aktion. Mit einer Süßigkeit als kleiner Aufmerksamkeit zwischendurch lässt sich Sympathie gegenüber anderen ausdrücken. Ein Zuviel davon nimmt den Charakter des Besonderen und ist obendrein ungesund. All dies gilt auch für Hunde und ihre Leckerchen.

Belohnung bei der Erziehung

Für Hunde können Leckerchen besonders gut gezielt als Belohnung eingesetzt werden. Als positive Bestärkung von erwünschtem Verhalten sind sie ein probates Erziehungsmittel. Genauso helfen sie beim Beibringen kleiner Kunststückchen. Leckerchen trösten aber auch. Ob beim Tierarzt nur ein Impftermin wahrzunehmen war oder aber eine Krankheit oder Verletzung zu behandeln - für Hunde ist ein Tierarztbesuch purer Stress.

Hunde spielen im Schnee
Hunde spielen im Schnee (Foto: brusnikaphoto - fotolia.de)

Ein Leckerchen hinterher hilft, die unangenehme Erinnerung daran möglichst rasch wieder zu vergessen. Neuer für das Tier noch unbekannter Besuch wird problemloser im "Revier" akzeptiert, wenn er ein Leckerchen überreicht. Der Hundehalter selbst ist glücklich, wenn er seinen Liebling auf tiergerechte Art verwöhnen kann und der Hund seine Zuneigung erwidert.

Nicht zu viel "Menschenleckerchen"

Als Leckerchen dürfen nur ausnahmsweise mal Käse oder Wurst aus dem Haushalt herhalten. Für regelmäßigen Gebrauch sind sie zu fett und oft unpassend gewürzt. Der Handel hält ein Riesensortiment an Hundeleckerchen bereit. Hierbei ist genau auf Qualität zu achten.

Viele dieser Snacks, Leckerchen oder Leckerlis enthalten überflüssige und dazu ungesunde Bestandteile künstlicher Aromastoffe, Konservierungs- oder Farbstoffe, Zucker oder Salz. Bezeichnungen wie Hundekekse sagen hierüber nichts Eindeutiges aus. Sie können durchaus gesund sein. Der Blick aufs Etikett gibt die entscheidende Antwort. Dem Hund ist es egal, wie bunt sein Leckerchen aussieht, es muss nur schmecken.

Varianten für jeden Geschmack

Neben den bereits erwähnten Keksen, die im Idealfall aus artgerechten Zutaten hergestellt werden und gern in Form kleiner Knochen angeboten werden, gibt es Kräuterkugeln aus Gemüse im Getreidemantel, Käsesnacks, Gemüseherzchen, spezielle Trainingsleckerlis aus Geflügel- oder Lammfleisch und vieles mehr. Häufig sind die Leckerchen trocken, es gibt jedoch auch einige in halbfeuchter Form. Selbst Öko-Leckerchen sind im Angebot mit ganz eigenen Varianten wie Keksen mit Apfel-Minze, Banane, Möhre, aber auch Beef.

Dazu ist allerdings zu sagen, dass in vielen Sorten Hundeleckerchen große Anteile an Zucker und Getreide stecken. Diese sollten höchstens in kleinen Mengen verfüttert werden. Viel Spaß macht es, Leckerchen selbst herstellen. Zahlreiche Bücher und Homepages verraten die Rezepte.

Hund spielt mit Katze auf Wiese
Hund spielt mit Katze auf Wiese (Foto: Carola Schubbel - fotolia.de)

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