Hundehütten für draußen

Was der Vierbeiner im Freien braucht

Hund draussen im Garten
(Foto: Barbara Helgason - fotolia.de)

Wer seinen Hund zeitweise im Freien unterbringen möchte, hat einige Vorschriften einzuhalten. Sie dienen dem Wohle des Hundes und sind, seit Inkrafttreten der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHuV aus 2001), von jedem Hundebesitzer zu befolgen.

Grundsätzliche Gedanken zur Unterbringung

Es kann für den Hund durchaus die bessere Lösung sein, einige Stunden im eigenen Garten zu verbringen, als sich in der Wohnung langweilen zu müssen. Zwinger oder Hundehütten sind allerdings nur dann als Unterkunft akzeptabel, wenn der Vierbeiner zudem den nötigen Auslauf erhält. Darüber hinaus muss eine Hundehütte den unterschiedlichen Witterungsbedingungen standhalten.

Genaue Regelung was zulässig ist
Genaue Regelung was zulässig ist (Foto: Charles Dykstra - fotolia.de)

Um den Hund optimal vor Hitze, Kälte und Nässe zu schützen, reicht ein selbst gebastelter Sperrholzverschlag natürlich nicht aus. Es sollte Wert auf Qualität und eine stabile Ausführung gelegt werden. Hunde, die Wind und Wetter ungeschützt mehrere Stunden ausgesetzt sind, ziehen sich schnell eine Lungenentzündung, Gelenk- oder Arthroseerkrankung zu.

Wärmedämmung

Doch wie schaut nun die optimale Unterbringung eines Hundes im Freien aus? Exakte Regelungen hierüber finden interessierte Hundebesitzer im Paragrafen 4 der Tierschutz-Hundeverordnung. Der Absatz 2 liefert klare Erklärungen über die Anforderungen einer geeigneten Schutzhütte. Demzufolge muss das Material der Hütte wärmedämmend und gesundheitsunschädlich sein. Natürlich sollte die Hundehütte so konzipiert sein, dass sich der Hund nicht verletzen kann.

Sehr wichtig ist, dass die Hütte und deren Liegefläche jederzeit trocken sind. Ferner der Innenraum eine verhaltensgerechte Bewegungs- und Liegemöglichkeit hergeben. Letztendlich muss der Hund in der Lage sein, das Innere der Hütte über seine eigene Körpertemperatur warmzuhalten. Dies gilt speziell für Hundehütten, die nicht beheizt werden können. Ein schattiger und witterungsgeschützter Liegeplatz muss jedem Hund, der stundenweise im Freien gehalten wird, zusätzlich zur Verfügung stehen. Auch hier ist es ein isolierter und wärmegedämmter Boden das A und O.

Formen und Dächer

Hund schläft in warmer Hütte
Hund schläft in warmer Hütte (Foto: werbeatelier - fotolia.de)

Hundehütten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Abmessungen. Der Hundebesitzer hat die Qual der Wahl angesichts Giebel-, Schräg- oder Flachdächern. Die letzten beiden Varianten ermöglichen dem sportlichen Vierbeiner einen Sprung auf die Hütte. Gerne liegen die Tiere manchmal ein wenig erhöht. So können sie besser Ausschau halten oder auch einfach nur ein wenig dösen, bis Frauchen oder Herrchen nach Hause kommen.

Gerne wird nordische Fichte verarbeitet. Eine Styroporisolierung von mindestens zwanzig Millimetern macht den Innenbereich komfortabel und witterungsgeschützt.

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